Wohnen am Großen Garten in Dresden

Striesen erhält neuen Wohnraum für Familien und Paare. Die F&B Group erwarb das 2.270 Quadratmeter große Grundstück in der Geisingstraße/ Borsbergstraße. Für die Errichtung des modernen Wohnhauses in Dresden liegt bereits eine Baugenehmigung vor. Projekt am Großen Garten bringt dringend benötigte Wohnungen nach Dresden „Dresden ist der Wirtschaftsmotor der Region. Wir als F&B Group investieren […]

Striesen erhält neuen Wohnraum für Familien und Paare. Die F&B Group erwarb das 2.270 Quadratmeter große Grundstück in der Geisingstraße/ Borsbergstraße. Für die Errichtung des modernen Wohnhauses in Dresden liegt bereits eine Baugenehmigung vor.

Projekt am Großen Garten bringt dringend benötigte Wohnungen nach Dresden

„Dresden ist der Wirtschaftsmotor der Region. Wir als F&B Group investieren hier vor dem Hintergrund positiver Wachstumsprognosen“, betont Bernd Ehret, Geschäftsführer der der F&B Group. Dazu kommen Schätzungen, denen zufolge schon jetzt der Elbstadt tausende Mietwohnungen fehlen. Baugrundstücke mit Anbindung an Grünflächen gehören dabei zu den Objekten, die nur noch selten zur Bebauung frei stehen.

„Viel Grün, wenig Verkehr und eine gute Einbindung in ein gewachsenes Wohnquartier machen die Region um die Geisingstraße/ Borsbergstraße deshalb so attraktiv“, erklärt Bernd Ehret das Engagement in Dresden. Striesen ist ein traditioneller Wohnstandort für Dresdner. Nicht zuletzt die Nähe zum 1676 erbauten Großen Garten machen den Stadtteil zunehmend attraktiv. Die F&B Group geht davon aus, dass der aktuell hohe Bedarf an Wohnraum in Dresden zu einer raschen Fertigstellung der Immobilie führt. Dafür will das Unternehmen auch Gespräche mit ortskundigen Bauträgern führen.

In Berlin entwickelt die F&B Group derzeit außerdem unter anderem ein Grundstück in der Michaelkirchstraße als neuen Gründercampus. Die F&B Group agiert als Grundstücksentwickler und Bauträger in Berlin, München, Leipzig und Dresden. Seit dem Jahr 2000 hat die Unternehmensgruppe von Immobilienkaufleuten Franziska und Bernd Ehret ein Projektvolumen von über 400 Millionen Euro realisiert.

de_DEDE_DE